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... über die Rallye selbst in einem anderen Teil des Heftes mehr lesen können, kann Ich mich darauf beschränken, Ihnen zu erzählen, wie wir den Sieg zustande gebracht haben. Vor unserer Abfahrt nach Lissabon hielt ich unsere Chancen eigentlich für recht gut, aber als ich dann die Nennliste mit all den Namen wie Waldegaard. Andersson. Fall. Clark. Plot und dergleichen sah sowie Meldungen von Werk teams wie Opel (France), Datsun und Citroen, war ich schon nicht mehr so sicher. Falls es nämlich eine Rallye auf guten Strassen sein sollte, so waren wir den Porsche und Ford an PS unterlegen; falls es jedoch eine auf schlech ten Strassen sein sollte, so waren uns wiederum die Citroen und Datsun voraus. Wie sich dann herausstellte war die Rallye eine Mischung aus beidem. wodurch wir mit unserem Lancia recht gut lagen - aber das ist ja eigentlich schon das Ende von der Geschichte. Zusammen mit Simo, Munari und Bernacchini fuhren wir mit unseren Trainingswagen auf der Achse nach Portugal, da man die Fahrt per Boot zwar für die Autos, nicht aber fur uns gebucht hatte - und zweieinhalb Tage an der Bar zu Auf Portunals SUiulisiiassun unierwogs ^um Sieg Sinio Lampinon und John Davenport auf ihrem Lancia 1600 Lampinen hatte dank einer Mtjisterleistung in den letzten Etappen vor Lissahon den offensichtlichen Vorteil der Start nummür 1 wenn sich aur;h der Staub ini freien Gelände l o l a t i v s ...
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