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... und Hulme mit den orangegelbfarbenen Wagen an die Spitze des Feldes: schon in der ersten Kurve verdrängte Hulme seinen Chef von der Spitze. Nach der e r s t e n R u n d e h a t t e n H u l m e u n d M c L a r e n bereits einigen Vorsprung auf den drittplazier ten Gurney, dem wiederum mit einigem Ab stand Donohue, Follmer, Parsons und Surtees folgten. Nach drei Runden hatte Surtees Parsons überholt, vorne zog Hulme immer m e h r d a v o n . N a c h v i e r R u n d e n b e g a n n McLarens Maschine einen unheilverkündenden Rauch zu entwickeln, und nach der Hälfte der fünften Runde war der Trainingsschnellste mit einem Lagerschaden mitten auf der Strecke liegengeblieben. Wenig später verdrängte Surtees George Follmer, der sich, im Bestreben, das Tempo von Surtees halten zu können, etwas übernahm und sich kurz darauf drehte. Nach zehn Runden betrug der Vorsprung von Hulme bereits 40", nach 20 Runden hatte der Neuseeländer seine Führung auf über eine Minute ausgebaut. In der zweiten Hälfte des Rennens häuften sich dann die Boxenhalte; Gurney, McCIuskey, Matich und Follmer stoppten, um verschiedenste Mängel beheben zu lassen. Auf der Strecke selbst hatten dann Surtees und Donohue einige bange Augen blicke zu überstehen, als sie es gerade noch mit Mühe schafften, einem riesigen Hund auszu weichen. An der Spitze fuhr Hulme unbe hindert dem Sieg entgegen. Acht Runden ...
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