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... 2 6 . K a n t o n d e r S c h w e i z bezeichnen, Manfred Schurti fährt nämlich mit e i n e r S c h w e i z e r L i z e n z , d a d e r A C S a u c h d i e S p o r i h o h e i t ü b e r L i e c h t e n s t e i n b e s i t z t . B e i Siegerehrungen stiftete deshalb das «Liechten stein Racing Team» des öfteren grosse Verwir rungen beim Veranstalter. Eine liechtensteinische Fahne existierte in den seltensten Fällen, und wenn, dann kam das Problem der Nationalhymne. Wa r e n b e i d e P r o b l e m e g e l ö s t , k a m b e s t i m m t ein Sportfunktionär und sagte: «Halt, das geht nicht, nach Reglement sowieso und Paragraph sowieso muss die Schweizer Fahne aufgezogen und die Schweizer Hymne gespielt werden, da S c h u r t i m i t e i n e r S c h w e i z e r L i z e n z f ä h r t . » Das Lustigste passierte wohl in Hockenheim. Im allgemeinen Tohuwabohu wurde die finnische Fahne aufgezogen, vom Speaker die Liechten steinische Hymne angesagt und die Schweizer Hymne gespielt. Dem geschätzten Leser dürfte in der Zwischenzeit klargeworden sein, dass hier anscheinend Auto r e n n e n v o n e i n e m L i e c h t e n s t e i n e r n a m e n s Schurti gewonnen wurden. Die Geschichte dreht sich um Super V und den Mann, der dieses Jahr dieser Formel seinen Stempel (sprich: Siege) auf gedrückt hat. Die Super V, in diesem Jahr den Kinderschuhen und Kinderkrankheiten entwachsen, hat sich ...
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