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... R e n n f a h r e r f ü r P o r s e h e e n t s c h i e d e n . A l l e n \ o r a n d e r F o r m e l - Pilot Jü Siffert. Dann Charles Vögele. Und schließlich tauchten kometenhaft Dieter Spoerry und Rico Steinemann auf. Sie fuhren Rennen mit Porsche-Wagen... und gewannen. Als sich das Rennjahr 1967 längst seinem Ende zugeneigtliatte und bei uns der erste Schnee gefallen war. taten sie sich auf der s c h n e l l s t e n P i s t e d e r We l t z u s a m m e n . Es war in Monza. Siliert. Steinemann. i^^5le und Spoerry bildeten eine Gemeinschaft und waren fest entschlossen, die härtesten und längsten Weltrekorde auszulöschen. Trotz Schlaglöchern auf der Piste. Nebel und Regen war es ani Abend des 4. Novembers soweit. Das junge Schweizer Quarten hatte auf einem Porsche 911 R 5 Weltrekorde und 14 inter nationale Rekorde erobert. Während 96 Stunden hatten sie das unglaubliche Mittel von 209.233 km h erreicht. 18 Kilometer mehr pro Stunde als der alte Rekord. 4716 mal jagten sie über die Piste von Monza. Und der Porsche hielt durch. Er hielt genau so souverän durch, wie er bei den 24 Stunden von Le Mans (dritter Index-Sieg), auf der mörderischen Targa Florio. bei den 84 Stunden auf dem Nürburgring (glanzvolles Welidcbut der Porsche-Sporlomatic) und in vielen anderen Rennen durchgehalten hat. Und wiederum gewann Porsche den Challenge Mondial für Ausdauer und Schnelligkeit, ...
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