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... «Alte von Maralello» nur ungern über sich, sein Werk und 4 seine Wagen. Während dieser 364 Tage ist man in der Regel auf das angewiesen, was man an der Rennstrecke mit eigenen Augen sieht. Doch einmal im Jahr lüftet der Commendatore den Vorhang; die Pressekonferenz vom 11. Dezem b e r z ä h l t z u r f e s t e n F e r r a r i - Tr a d i t i o n . W e n n n e u e F o r m e l n v o r d e r T ü r s t e h e n , s o pflegt der Commendatore jeweils nicht nur zu sprechen. Er öffnet dann seine Heiligen Hallen von Maranello, führt die Gäste wie ein P a t r i a r c h i m B e t r i e b u m h e r u n d l ä ß t d e n n e u e sten Rennwagen in den Hof schieben. D e r n e u e D r e i l i t e r Auf ihn hatte jedermann gewartet, und Ferrari enttäuschte seine Gäste nicht. Bullig und doch klein und zierlich präsentiert sich Italiens bisher einzige Festung der neuen Formell. Technische Daten gab der Commendatore keine heraus, er überließ es also dem Spürsinn der Betrachter, möglichst viel herauszutüfteln. Hier das Ergeb n i s d e s k u r z e n B l i c k s : M i t A l u - B l e c h e n v e r stärkter Rohrrahmen (Halbmonocoque), inrari-Mechaniker sein. Das Getriebegehäuse scheint vom bisherigen 1500er übernommen worden zu sein, die hinteren Scheibenbremsen liegen wie bis anhin innen. Die Tatsache, daß der Wagen mit gänzlich profillosen Reifen ohne Markenaufschrift bestückt war, deutete auf ...
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