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... initiativen Jürg Dubler. Warum ZARP? Nun, das ist die Abkürzung fur «Zürich Automobile Racing Partnership», den privaten Rennstall, den 1965 die Fahrer Dubler, Tim Cash (GB) und Heinz Haug bildeten und der auch 1966 im internationalen Formel-3-Renngeschehen eine Rolle spielen soll Wie Dubler dazukam, einen Formel V zu bauen? D i e A n t w o r t i s t e i n f a c h . D e r Z ü r c h e r s u c h t s i c h seine Stellung in der Formel 3 zu behaupten, darüber hinaus möchte er einmal in die Formel 2 aufrücken. Die Probleme sind dieselben, die Joseph Siffert hatte; Dubler kann auf kein Kapital zurückgreifen. Also verdient ersieh den Rennsport mit seiner kleinen Werkstätte. Die Formel V ergab eine hervorragende Möglich keit, die Tätigkeit auszudehnen, neue Kunden zu gewinnen und von der reichen Formel-3- Erfahrung zu profitieren. Sein Ziel war ein F o r m e l V, d e r a n s p r e c h e n d a u s s i e h t ( w a s m a n von den bisherigen Konstruktionen nicht durchwegs sagen kann), in dem man wie im Formel 3 bequem «liegt» (was bisher noch weniger der Fall war) und in dem man über hervorragende Fahreigenschaften verfügt. Bautendenz: Formel 3 Dubler ist ehrlich und klug genug, rundweg Farbe zu bekennen: «Ich habe mich bei mei n e m Z A R P M k . I a n d e n g e g e n w ä r t i g e n Formel-3-Trend gehalten und von Experimen ten abgesehen. Was sich zwei Jahre lang an den großen ...
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