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... fürs sportlichgelassene Touren vermutlich zu ungezähmt. Wie also müsste man vorgehen, wollte man heute den ultimativen E-Type kreieren? Was, wenn man den Stil des Low Drag mit dem Flair des Serien- E-Types kombinieren will? Und dann das Ergebnis auf eine andere Ebene heben möchte ... ? Auftritt Eagle Low Drag GT: Der Eagle ist flach und breit und steht auf fetten Reifen, die die Radhäuser satt ausfüllen. Die großen Felgen sind wie ein Echo der legendären D-Type-Rennfelgen mit Zentralverschluss. Die breiten Hüften vermitteln den Eindruck notdürftig gebändigter Kraft. Und gleichzeitig bleibt auch dieser neue GT dem Originaldesign so treu wie einst die Serien 1 bis 3, Malcolm Sayers exquisitem Styling des Roadsters wie das dem 2+2. Anzusehen ist dem neuen Modell lediglich, wie sehr die Technik unter der Alu-Haut darauf brennt, mit hoher Geschwindigkeit die Straße runterzurasen. Das Modell von Eagle sieht extrem muskulös aus, zugleich minimalistisch, geschmeidig, aggressiv. Schnell. Die Firma Eagle ist bekannt für aufgerüstete und verbesserte E-Types. Seit nunmehr 30 Jahren entwickeln Henry Pearman und Paul Brace im englischen Sussex Autos, die von den Mitarbeitern in Handarbeit hergestellt werden, sodass sie den höchsten Ansprüchen genügen. Sie machen das mit Entwicklungen, wie sie Jaguar vermutlich selbst vorgenommen hätte, wenn man ...
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