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... nicht seine Sache. Ähnlich wie der Spanier Alfonso de Portago, der Rennfahrer war und gleichzeitig bei Olympischen Spielen als Bobfahrer antrat, hatte auch Macklin als Jockey, Eishockeyspieler und Rennfahrer ein facettenreiches Sportinteresse. Sein erster Streifzug in die Automobilherstellung war seine im Londoner Stadtbezirk Cricklewood ansässige Firma Eric-Campbell, gefolgt von dem weniger erfolgreichen Unternehmen Silver Hawk (ansässig auf dem Landgut Fairmile in Cobham, das er 1918 geerbt hatte) und der Firma Invicta am selben Platz im Jahr 1925. Mit finanzieller Unterstützung von Oliver Lyle, dem Erben eines Zuckerimperiums, baute er dort Sportwagen mit einem 2,5-Liter-Reihensechszylinder von Meadows, der ein enormes Drehmoment hatte. Der Wagen wurde in verschiedenen Chassislängen angeboten, als SC (für short chassis) und LC (mit 15 Zentimeter längerem Chassis). 1926 wuchs der Motor auf drei, 1928 auf 4,5 Liter. Der größere Motor trieb auch den NLC von 1929 und den A-Type von 1930 an. Der ultimative Invicta war aber der ebenfalls 1930 auf den Markt gebrachte S-Type mit demselben 4,5-Liter-Motor und einem von Reid Railton entworfenen, am Heck unterhalb der Achse verlaufenden Rahmen. Die Marke erhielt sehr viel Aufmerksamkeit durch die Heldentaten von Fahrern wie Violette Cordery – Macklins Schwägerin, zu deren Abenteuern eine ...
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