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... äußere Faktoren dazu beigetragen. Speziell der McLaren P1 und der Porsche 918, Supercars mit 916 beziehungsweise 893 PS. Und so wurde 2013, ein wenig mehr als ein Jahrzehnt nach dem F40, der 963 PS starke LaFerrari lanciert. Die gute Nachricht war, dass als Herzstück eine Evolution des V12-Enzo zum Einsatz kam, auf nun 6,3 Liter vergrößert und mit 800 PS Leistung. Man nehme dazu die 120 kW (163 PS) aus dem elektrischen KERS (Kinetic Energy Recovery System), und man landet bei einer Systemleistung von 963 PS bei 9000 U/min. In seiner leichtesten Variante bringt der LaFerrari 1480 Kilo auf die Waage; das sind etwas mehr als 100 kg mehr als beim Enzo. Was angesichts des Gewichts des KERS, der Batterie und des Doppelkupplungs- Getriebes ein respektabler Wert ist. Mit dem Schlüssel in der Hand tigerst Du um das Auto herum. Ein emotionaler Cocktail, halb Angst, halb Aufgeregtheit. Er kostet rund zwei Millionen Euro und das Leistungsgewicht ist noch besser als beim ballistischen F40 LM. Zum Glück gibt es ja eine Stabilitätskontrolle und ABS, beruhige ich mich. Auch hier öffnen die Türen scherenförmig, durch sie hindurch geht es hinein ins maßgeschneiderte Kohlefaser-Monocoque. Man lässt sich fallen in den mit Alcantara bezogenen Schalensitz, zieht an einer Art Fallschirmgriff, um sich ein wenig näher Richtung Pedale zu ziehen – worauf diese dir ...
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