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... obwohl es sich hier um eine Sonderfarbe namens Candy Brandy handelt. Johnny hat das Auto in Eigenregie restauriert, leistete eigens Schichtarbeit in einem Spanplattenwerk, um so den Rest des Tages am Auto arbeiten zu können. Nicht nur fertigte er einen Großteil der Stahlkarosserie in Handarbeit selbst, sondern brachte sich auch bei, wie man die Sitze fachmännisch neu mit Leder bezieht. Bis hinunter zum Drehzahlmesser hat Johnny fast alles selbst neu gebaut oder aufgefrischt. Den 5,7 Liter Ford »Cleveland«-V8 hat er mild auf 350 PS getunt und auch die Bremsen mit Aftermarket-Komponenten von Wilwood aufgerüstet. »Die Originale waren echt gefährlich«, erklärt er. Auch die oberen Querlenker der Vorderachse blieben nicht unbehandelt. Mehr Nachlauf steigert die Stabilität bei hoher Geschwindigkeit – eine Verbesserung, die sich in Pantera-Kreisen so rumgesprochen hat, dass mittlerweile US-Besitzer ihm ihre Teile schicken, damit Johnny sie entsprechend modifiziere! Solche Änderungen schärfen den Charakter des Pantera, doch war er auch schon ohne sie in einer anderen Liga wie Interceptor und Grifo unterwegs – und das nicht nur wegen des Mittelmotor-Layouts. Innen fühlt er sich weitaus kompakter an, zugleich ist das Lenkrad im Vergleich zu den Pedalen stärker zur Mittelachse des Fahrzeugs versetzt. Kurios: Von außen ertönt der erwartete V8-Donner, doch innen ist ...
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