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... ist 4,90 Meter lang, 1,96 Meter breit und dank Aluminium-Bauweise maximal 1840 Kilogramm schwer. Der endlos lange Radstand von 2,95 Metern bringt Ruhe in die Karosse, Platz in den Innenraum und ist der einzige Grund, weshalb die Landstraßen nicht allzu eng geschnitten sein sollten. Der hinter der Vorderachse grollende Zwölfzylinder und das Getriebe in Transaxle-Bauweise sorgen dafür, dass etwas mehr als die Hälfte des Gewichts auf der Hinterachse liegt. Das Einlenkverhalten der präzisen Servounterstützung ist tadellos und das breite Hinterteil lässt sich nur von schlechten Fahrbahnbelägen aus der Ruhe bringen. Trotz aller Sportlichkeit hat sich der 2+2-Sitzer seinen GT- Charme bewahrt. Der Abrollkomfort könnte mit dem 19-Zoll- Radsatz besser sein, doch auch auf längeren Autobahnfahrten sehnt man sich kaum in eine Luxuslimousine mit Luftfederung. Großzügig geschnittene Autobahnauffahrten und Voralpenstraßen sind das, wonach es den Hecktriebler gelüstet. Jeder Gasstoß wird 1:1 an die Hinterachse geschickt und gnadenlos in den Asphalt gebrannt. Wankbewegungen spürt man kaum und die perfekt arbeitende Keramik-Karbon-Bremsanlage sorgt für den nötigen Biss, wenn der Vortrieb einmal unterbrochen werden muss. Wer die Motorhaube öffnet, dem wird das Lächeln in den nächsten Stunden kaum zu nehmen sein. Während sich immer mehr Motoren hinter Plastikblenden ...
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