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... und Ex-Pilot, erinnerte mit einer Fahrt in der legendären Alfa Romeo Alfetta, mit der Giu seppe Farina damals gewann, an dieses Datum. Wie passender wäre es doch gewesen, das 1000. Rennen an diesem Motorsportgeschichte atmenden Ort zu feiern. Anstatt schon im April im Formel-1-geschichtsvergessenen China. Ab 1950 dominieren zunächst die Italiener: Alfa Romeo, Maserati und Ferrari. Farina, Fangio und zweimal Ascari heißen die Champions einer Klasse, die zwei Jahre lang nach Formel-2-Regeln läuft, weil es nicht genügend »Einser« gibt. 1954 dann das Comeback der Silberpfeile in Reims – am gleichen Tag, an dem Deutschland in Bern Fußballweltmeister wird. 1955 der schnelle Rückzug von Mercedes als Folge der Katastrophe von Le Mans. 1957 holt Fangio seinen fünften und letzten WM-Titel, und die erste große Technik- Revolution bahnt sich an: die Motoren wandern hinter den Fahrer, John Cooper spielt Vorreiter und hat auf Anhieb Erfolg. Ferrari folgt spät, holt 1961 den Titel im Haifischmaul 156, doch mit Phil Hill statt Wolfgang Graf Berghe von Trips, der in Monza mit Jim Clark kollidiert und 15 Zuschauer mit in den Tod reißt. In der 1,5-Liter-Formel beginnt die Glanzzeit von Lotus und Clark. Dass er 1968 bei einem unbedeutenden Formel 2-Rennen in Hockenheim stirbt, erschüttert die Motorsport-Welt, gilt der Schotte doch als unverwundbar. In der 3-Liter-Formel ab ...
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