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... VERLEGT DEN ZÜNDZEIT- PUNKT ETWAS VOR, WORAUFHIN DER WAGEN MIT DEUTLICH MEHR ENTHUSI- ASMUS NACH VORN SCHIESST.« Nach einer Neulackierung in »Ambassador Blue« und einem Schwung in »Ermine White« über die rückwärtigen Flanken – entsprechend dem alten Farbschema – war die Allardette bereit für ihre neue Rolle. Alans damaliger Wagen hatte den schmalen, noch mit Aluminiumgitter versehenen Kühlergrill eines Anglia-Vans, während Sydneys Auto den über die volle Breite laufenden Grill einer De-Luxe-Limousine besaß. Die neue Allardette lässt also Sydneys Wagen wiederaufleben, einschließlich der Rallyeschilder und der Startnummer 185 von der 1963er Monte. Außerdem prangen drei Allardette- Schriftzüge auf ihrer Karosse. »Sie sind original«, sagt Alan, »und wir haben noch 15 Stück davon.« Genug also für fünf weitere Autos. Der von der Firma Specialised Engines gebaute Motor verfügt über die originalen 997 ccm Hubraum mit einer für die damalige Zeit sehr hohen Verdichtung von 8,9:1 und einer extrem kurzhubigen hohlgebohrten Kurbelwelle. Ein riesiger 1¾-Zoll-SU-H6-Vergaser mit Ansaugtrompete, aber ohne Luftfilter, wird vom Exzenterschaufellader, der seinerseits in Motordrehzahl läuft (bei kontinuierlicher Drehzahl über 6000 U/min gehen sie leicht mal kaputt), kräftig durchgeblasen. Einmal in die Gänge gekommen, entwickelt der Kompressor einen Ladedruck von 0,5 ...
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