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... während vorn eine Doppelquerlenker-Achse verbaut ist. Neben so viel Rennwagentechnik nimmt sich die Motorisierung einfacher aus: im Alfa 4C wird ein Vierzylindermotor aus der Giulietta verwendet, der erleichtert und in seiner Leistung erhöht wurde. Aber letztlich entscheidet ja die gelungene Zusammenstellung der Komponenten. Und da hat der Alfa Romeo 4C immer alle Fahrer überzeugt. Wir zitieren hier auszugsweise, was unser Autor Bernd Conrad bereits 2016 über den 4C Spider schrieb: »Vorfreude, Ehrfurcht und Hochgefühl. Herzklopfen, feuchte Hände und Ohrensausen. Ausnüchterung und die Suche nach der nächsten Dosis. Der Alfa Romeo 4C lässt niemanden kalt. Wer den Schlüssel in der Hand hält und sich am aerodynamischorganischen Design der kleinen Karosserie satt gesehen hat, wer die perfekte Sitzposition im Innenraum eingenommen hat und fahren darf, der ist elektrisiert.« 1075 Kilogramm Leergewicht und fast profan wirkende 240 PS stehen in den Papieren. Aber was diese Komposition, dirigiert per DCT-Getriebe daraus macht, sorgt für Donnerhall. Direkt hinter den beiden Sitzen wird der Maschinenklang orchestriert. Als Subwoofer fungiert der im Testwagen verbaute Sportauspuff. Ob er mit der erhältlichen Akrapovic- Anlage noch gewaltiger klingt? Wahrscheinlich, denn der 4 C ist gebaut aus einem Kohlefaser-Monocoque und ebenso gebackener ...
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