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... »dabei war mir am wichtigsten, Zeitzeugen zu Wort kommen zu lassen, die damals an den luftgekühlten Rennern geschraubt haben, gefahren sind oder Teamchef waren. Denn seien wir ehrlich: wie viele Formel-V-Fahrzeuge es gab, welche Rennen wo gefahren wurden, das alles kann man nachlesen. Doch die Geschichten hinter den Fakten können nur die Beteiligten erzählen.« Und so trafen sich neben Dieter Landenberger, Leiter historische Kommunikation Volkswagen, der gerade 90 Jahre alt gewordene ehemalige Rennstallbesitzer und Konstrukteur Kurt Bergmann und Hans Simhurda, ehemaliger Rennmechaniker bei Porsche Salzburg auf der Bühne. Sie plauderten mit sichtlicher Freude über Erinnerungen, die man in keinem Buch findet. So erzählte Kurt Bergmann, wie er einmal einem später sehr populären österreichischen Rennfahrer für ein Rennen auf dem Nürburgring einen Kaimann Formel V überließ. Der kehrte nach dem Rennen zurück, jedoch ohne Rennwagen. Den habe er, wie er stolz erklärte, nach dem Rennen sehr gut verkaufen können. Hans Simhurda erinnerte sich mit Vergnügen an ein Training bei Salzburg, bei dem der Mechaniker mit seinem 411er Service-VW schneller unterwegs war als der Rennfahrer in seinem Renn-Käfer! Und dann war da noch das Formel-V-Rennen, bei dem der Sieger als Preis einen VW-Rennmotor erhielt und der Zweitplatzierte ein VW Käfer Cabrio. Einer der Sieg-Aspiranten ...
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