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... für das neue Coupé, verzichtete jedoch auf ein Tonmodell und nutzte stattdessen einen Volvo 164 – auch um verschiedene Interieurs zu entwickeln. Anschließend baute die Turiner Designschmiede von Sergio Coggiola anhand Wilsgaards Entwürfen einen Prototypen mit stark geneigter Frontund Heckscheibe unter dem um 60 Millimeter abgesenkten Dach. Aus Kostengründen blieb die restliche Karosserie gegenüber der bereits drei Jahre zuvor lancierten 264er-Limousine jedoch nahezu unver- ändert. Dafür wurde dem Zeitgeschmack entsprechend das abgesenkte Dach mit Vinyl bezogen und die breite C-Säule mit drei Kronen, dem schwedischen Nationalsymbol, geschmückt – passend zum Codenamen des Prototypen »Tre Kronor«. In der späteren Serienversion zierte dann aber nur noch eine einzelne, größere Krone das Fahrzeug, und anstatt des Vinyldachs und der zwangsgekoppelten Lackierung in Silber stand ab 1977 der 262C auch in Gold Metallic und ohne Kunstleder-Dachbezug bei den Händlern. Da die Fertigung der geplanten Kleinserie nicht in die Produktionsabläufe des Volvo- Stammwerks im schwedischen Göteborg passte, wurde die Montage des Coupés zur Carrozzeria Bertone ausgelagert, die auch die Volvo 264 TE Limousinen baute. Dazu wurden die in Schweden gefertigten Fahrzeug-Komponenten nach Turin geschickt, wo die Karosserien modifiziert, lackiert und schließlich ...
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