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... habe«, erzählt Duncan. »Mein Vater sah das Auto, zog einmal tief an seiner Pfeife und antwortete: »Das ist ja großartig, ein echter Land Rover!«. So geht die Legende, ich kann es nicht beweisen, aber mein Vater hat es immer so erzählt.« Duncan machte seinen Führerschein auf Islay im GWD 744 und erinnert sich gut daran, wie er ihn täglich einsetzte. »Wenn man einen gro- ßen Hirsch oben in den Bergen schießen wollte, versuchte man mit dem Land Rover so weit wie möglich hochzufahren. Um dann den Hirsch nach hinten zu packen und wieder heil runter zu kommen. Damals war ich noch deutlich fitter als heute, und immer ohne fremde Hilfe«, kramt er in seinen Erinnerungen. Während wir am letzten Tag in einem Stage I V8 Station Wagon – ein weiteres Modell aus der Land Rover Classic Flotte – zum Flughafen zurückrumpeln – kann ich nicht umhin, jeden verlassenen Schuppen und jeden überwucherten Graben zu taxieren. Ich frage mich, ob die Reste von GWD744 noch irgendwo auf der Insel verborgen sind. Aber Duncan kann sich nicht erinnern, was aus dem Auto geworden ist: verkauft, verschrottet, keiner weiß Genaueres … In Islay scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Es ist tief in der Geschichte verwurzelt, und seine Lage als westlicher Außenposten Schottlands bescherte der Insel auch eine wichtige Rolle im Zweiten Weltkrieg. Als über 1500 Luftwaffenangehörige ...
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