Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Retrotrip und genauen Stoppuhren verpassen wir die Zeit natürlich grandios – egal, wir sind nur zum Vergnügen dabei! Nach weiteren 30 Kilometern erklimmen wir das Pordoijoch mit über 50 Spitzkehren, mit 2239 Metern ist es einer der höchsten Pässe Italiens. Auf der schma len Passstraße wechseln sich längere Strecken mit harmonisch langgezogenen Kurven mit engen Spitzkehren ab. Es ist ein Vergnügen, das Coupé im vierten Gang rollen zu lassen, um dann mit etwas Zwischengas (nicht nötig, klingt aber gut!) eine Spitzkehre zu bezwingen. Oft folgen die Haarnadeln dicht aufeinander. Zum Glück ist wenig Verkehr, nicht einmal Motorräder sind an diesem Freitagmittag unterwegs. Über Arabba geht es zum Campolongo-Pass hinunter nach Corvara in Richtung Furkelpass. Beide Pässe sind leicht zu fahren, es bleibt viel Zeit, die grandiose Berglandschaft des Sella-Massivs zu bewundern. Der CGT nimmt die Steigungen ohne große Mühe, ich muss selten zum Schalthebel greifen. Nach Bruneck fahren wir zum Kronplatz und tauschen dort den Oldtimer mit einer Seilbahn-Gondel, die uns zum Gipfelrestaurant Ciao Cima bringt. Hier oben, auf dem Gipfel des Kronplatz ist die Aussicht schlichtweg atemberaubend. Wir nehmen uns auch die Zeit zu einem Besuch im Messner Mountain Museum, dem sechsten und letzten Standort des »Mountain Museum«-Projektes von Reinhold Messner. Auf dem ...
Kommentare