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... Supercars begonnen haben, wird der Verbrennungsmotor schneller verschwinden als das Schaltgetriebe bei uns in den USA. Es wird immer ein paar Leute geben, die das wollen, aber nicht genug, um die Kosten zu rechtfertigen. Stellen Sie sich ein Supercar ohne Wartungsaufwand vor, ohne Inspektionen für 10.000 Dollar und horrenden Benzinverbrauch. Ein ähnliches Problem hatten wir Anfang des letzten Jahrhunderts. Dampf, Strom und Benzin hatten einen Marktanteil von je einem Drittel. Dampf war einst im Vorteil, weil es ihn schon seit 100 Jahren gab und alles angetrieben hat, von Ozeandampfern bis hin zu Zügen und Autos. Es gab viele Männer, die sich darauf verstanden und die immer wieder betonten, wie leise und zuverlässig Dampfautos im Vergleich zu den kreischenden, knallenden Autos mit Explosionsmotor waren. Elektroautos hatten auch damals ein Problem mit dem Aufladen und der Reichweite. Sie galten als sicher, langsam, zuverlässig und somit perfekt für die Ehefrau, die sich damit nicht so weit vom Haus entfernen konnte – die Chancen, dass sie mit dem Handwerker im neuen Elektroauto aus Detroit abhaute, waren gering. Demzufolge wurden die meisten E-Autos als ‚Einkaufswagen‘ an reiche Frauen aus der Oberschicht verkauft. Und wie Autohersteller erfahren mussten, kann man ein Frauenauto nicht an Männer verkaufen. Dampfautos wie der Stanley oder der White ...
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