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... LINKS UND UNTEN RECHTS Der F-Type versteht sich als legitimer und moderner Nachfolger des Jaguar E-Type. An Fahrdynamik und Emotionalität steht er ihm nicht nach. Der Jaguar E-Type – eine Ikone des britischen Sportwagenbaus Als der E-Type 1962 auf dem Genfer Autosalon erstmals präsentiert wurde, war die Sensation perfekt. Einen derart leistungsfähigen Sportwagen mit damals höchstmoderner Technik und der atemberaubenden Formgebung hatte die Welt noch nicht gesehen. Und dann war der Wagen auch noch erstaunlich günstig: Der leistungsmäßig vergleichbare Ferrari 250GT kostete knapp 50.000 DM und war damit doppelt so teuer wie der E-Type! Der ursprünglich 3,8 Liter große Sechszylinder wurde für das Modelljahr 1964 für mehr Drehmoment auf 4,2 Liter aufgebohrt. Bei der ab 1968 verkauften Serie 2 verschwanden die Scheinwerferabdeckungen und die Heckstoßstange wanderte hoch, um größeren Rückleuchten Platz zu machen. Zusätzlich zum Cabrio und zweisitzigen Coupé war jetzt auch ein 2+2-Sitzer erhältlich, der allerdings mit der größeren Fahrgastzelle und dem bauchigen Coupéheck optisch weniger gelungen erschien. Mit dem 1971 vorgestellten E-Type Serie III wurde aus dem bis dato knackigen Sportwagen ein komfortabler und sanfter Cruiser, dessen Sechszylinder allerdings aufgrund der US-Gesetzgebung eine Menge Pferde verloren hatte und nur noch ein Schatten seiner ...
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