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... nach einer entsprechend großen Brieftasche, die aber am Abend des 29. Dezember nicht zu finden war. CHF 675.000 lautete das Höchstgebot, nicht genug für einen Zuschlag. Nicht besser erging es dem B24S Convertibile von 1956 (Schätzwert CHF 430.000 bis 470.000). Mehr als CHF 370.000 wollte niemand bieten, somit blieb auch dieser Wagen, genauso wie 14 andere, unverkauft. Immerhin unter Vorbehalt zugeschlagen werden konnte das hübsche B20S GT Coupé der 6. Serie von 1957 (Schätzwert CHF 145.000 bis 165.000). Die gebotenen CHF 110.000 dürften allerdings nicht reichen, um den Verkauf erfolgreich abzuschließen. Nicht viel besser als den Aurelias erging es einem Jaguar XK 150 von 1959, der einst zum Sportkombi umgebaut wurde und als Zugfahrzeug für einen ERA diente. Die gebotenen CHF 175.000 dürften dem Einlieferer nicht für einen Abschluss reichen. Nur ein Auto war ohne Mindestpreis angeboten gewesen, dabei handelte es sich um den am Ende der Versteigerung angebotenen Mercedes-Benz 300 SL Roadster von 1957. Der Auktionator schlug 800.000 Franken als erstes Gebot vor, in vier Schritten stieg der Wagen dann auf eine Million und wurde dafür erfolgreich zugeschlagen. Ein schöner Abschluss der Versteigerung. Das breit gefächerte Angebot der Gstaad-Versteigerung überzeugte, den Bietern fehlte es aber ein wenig an Biss und Mut, anders kann man das Ergebnis ...
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