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... beiden Schützenhilfe gegeben hat. Aber der Motor ist zu laut und wir zu mürbe, also unterhalten wir uns darüber, ob das Auto bezaubernd, nett oder schön ist. Schön gewinnt mit großem Abstand. Nicht exotisch, nicht sexy, sondern schön. Auf klassische, bezaubernde, herzzerreißende Weise schön. Eben wie ein Auto, das man nie vergisst. Und als wir am Museum ankommen und mir klar wird, dass meine Zeit am Steuer des 166 zu Ende ist, ergreift mich eine gewisse Traurigkeit. Dann heißt es, die Nonna wieder ins Museum zu fahren. Ich öffne die Fahrertür, doch Clive, der neben dem Auto steht, nickt mit dem Kopf und winkt mich voran. Und so fahre ich die Museumseinfahrt hinauf, in Gianni Agnellis erstem Ferrari, und fühle mich dabei so elegant und nonchalant wie der große Mann selbst. Ich weiß nicht, ob ich die Nummer mit der Armbanduhr über den Manschetten abziehen könnte, aber ich besitze ein paar Brooks- Brothers- Hemden, und ich kann Iwwhnen versichern: Die Knöpfe am Kragen gehen verdammt schwer zu. WIR DANKEN der Carrozzeria Touring Superleggera, www.touringsuperleggera.eu und dem nationalen italienischen Automobilmuseum, www.museoauto.it LINKS, VON OBEN Der 166 auf dem Weg zu seinem prominenten Platz im Museum, wo es 90 Jahre Touring zu feiern galt; die drei Vergaser wurden für den Rennbetrieb eingebaut; ein Doppelsieg bei der Villa d’Este 2015. ...
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