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... »der großartigste Phantom III, der derzeit auf dem Markt ist«. Schließlich fand sich auf der anderen Seite des Atlantiks ein Käufer – ein Mann namens George Beaumont, der ihn schon ein Jahr später an Drew Wilson weiterverkaufte. Es folgte eine Reihe von Eigentümern, darunter der Sammler und Auktionator James Leake aus Oklahoma. Er stellte den Wagen über zehn Jahre lang aus, bevor er ihn an Herbert Dorner aus Illinois veräußerte. 2010 kehrte der Phantom nach Europa zurück, nachdem die jetzigen Besitzer, Catherine und Henry Robet, ihn über Gooding & Co. erworben hatten. Die Robets übergaben den Wagen an P&A Wood. Während der Inspektion traten immer mehr Schwachstellen zu Tage und so fiel die Entscheidung, alle Arbeiten auf Concours- Niveau ausführen zu lassen. Oberstes Ziel bei der Restaurierung war es, so viel Originalität wie möglich beizubehalten. Die meisten Reparaturen waren dem hohen Kilometerstand geschuldet – ein verrostetes Auspuffsystem, Schlamm im Kühlsystem, eine festgefressene Antriebswellenkupplung, eine ausgeleierte Ölpumpe, beschädigte Kabel –, aber der Eschenrahmen war bedrohlich zerfallen, und ganze Bereiche der Karosserie sowie die Türund Kofferraumdeckelrahmen mussten erneuert werden. Auch die Trittbretter mussten repariert beziehungsweise ersetzt werden. Einige Karosseriebleche wurden neu gefertigt, und ...
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