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... mit Straßenzulassung gebaut werden – am Ende war die Nachfrage so groß, dass Ferrari bis Ende 1985 272 Straßen-GTO und fünf GTO Evoluzione für den Renneinsatz baute. Auch wenn aus der Gruppe B nichts wurde – Leistung, Schönheit, Seltenheit und die drei Buchstaben am Heck sicherten sogar schon dem Straßenmodell einen wahren Ikonen-Status. Das Auto war für Ferrari so oder so ein Aufbruch zu neuen Ufern: Mit Supersportwagen-DNA begründete der 288 GTO eine über den F40 bis zum heutigen LaFerrari reichende Linie. Er war zugleich der letzte Ferrari, den Enzo Ferrari noch direkt beeinflusste. Er entschied persönlich über den Namen und gab seinen Leuten ein klares Briefing. »Es geht um eine neue Berlinetta, und wir nennen sie GTO.« Der 2008 verstorbene Phil Hill, Formel-1-Weltmeister 1961, verglich einmal den 250 GTO mit dem 288 GTO. Er lobte das Handling des neuen Modells als »phänomenal, und mit zunehmender Geschwindigkeit deutlich spürbar noch besser werdend.« »Insgesamt«, so Hill in seinem Fazit, »ist der neue GTO seinem 22 Jahre alten Vorgänger haushoch überlegen. Und bietet sogar eine optionale Klimaund Stereoanlage. So sehr es mich freut, dass Ferrari in der Formel 1 wieder oben mitmischt, so sehr bin ich auch glücklich darüber, dass sie nun wieder einen GT mit wirklichen Rennsportwurzeln haben.« In der Tat war der 288 GTO der erste ...
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