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... dass das Frontantriebskonzept – Basis war die Plattform des VW Golf IV – zwar preiswerte Einstiegsmodelle erlaubte, aber mit den stärkeren Motorversionen überfordert sein würde. Entsprechend spendierte Audi seinen Allradantrieb zur Markteinführung dem stärkeren der beiden Fünfventiler mit 165 kW (224 PS), der in der gesamten Produktionszeit angeboten wurde. Der Vierzylinder mit zwei Ladeluftkühlern und vergrößertem Abgasturbolader entwickelt zwischen 2200 und 5500 U/min ein Drehmoment von 280 Nm. Damit sprintet er in 6,6 Sekunden auf Tempo hundert und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsganggetriebe und eine elektronisch gesteuerte hydraulische Lamellenkupplung an alle Räder. Optional war für Coupé wie Roadster ein sportlich abgestimmtes und 20 mm tieferes Sportfahrwerk erhältlich. Aufgrund eines schmalen Grenzbereichs, der zum plötzlichen Übersteuern führen konnte, gab es eine Reihe von Unfällen in den ersten Jahren. Audi reagierte mit dem Anbau eines Heckspoilers und führte ESP serienmäßig ein. Auf dem Genfer Automobilsalon 2003 stellte Audi den TT 3.2 quattro als neue Top-Motorisierung der Baureihe vor, die sowohl als Coupé wie auch als Roadster zu haben war. Der 3,2-Liter-VR6 aus dem Golf R32 baut mit seinem Zylinderwinkel von nur 15 Grad sehr kompakt und ...
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