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... oder Hewlett-Packard, die ihre Wurzeln in einer kleinen Garage haben. Solche Geschichten gibt es auch hier. Eine davon ist die des Klaus Kienle. Man muss es fast so sagen: Natürlich wurde Klaus Kienle in einer Stuttgarter Mercedes-Benz-Niederlassung ausgebildet – damit war das Fundament für seinen späteren Erfolg gelegt. Zwar leitete er schon bald nach der Ausbildung die Abteilung Sportwagen und Staatskarossen seines Betriebs, aber die Selbständigkeit lockte doch sehr. »Ich wollte meine handwerklichen Fähigkeiten anwenden, mit traditionellen Methoden und alter Meisterkunst faszinierende Technik wiederbeleben«, so Kienle über Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht das Interesse der Käufer? Allmählich wird die erste Generation von Enthusiasten, die bereits in den 60er-Jahren mit dem »rostigsten Hobby der Welt« begonnen hat, ersetzt durch breiter gestreute Kaufinteressen. Der gut informierte und Szeneerfahrene Kunde sucht eher ein bestimmtes Auto in bestimmter Ausstattung. Originalität steht dabei immer im Vordergrund. Szene-Neueinsteiger kaufen aus weniger emotionalen Gründen. Sie sehen das Auto oft als Wertanlage und haben zuweilen unverhältnismäßige Erwartungen an Zustand, an Originalität und Historie. Daneben existiert eine gro- ße Gruppe von emotional getriebenen Käufern, die »Wiederbeleber« von Kindheitserinnerungen. ...
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