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... Kurvengeschwindigkeiten als den Gruppe 4-Kundenautos. Dennoch ist der R7 nicht radikal anders als ein straßentauglicher 911 – das änderte sich erst mit den Turbo-Versionen 934 und 935. Doch ist er eine logische Evolution dessen, was schon vorhanden war. Daher war das Modell so zuverlässig und robust, dass es gleich zu Beginn der Saison 1973 bei den 24 Stunden von Daytona den Gesamtsieg holte. Nach fünf Einsätzen für das Werk wurde der »R7« nach dem Rennen in Zeltweg (Platz sieben) an Peter Gregg verkauft, der ihn mit einem modifizierten Langheck beim Finale in Watkins Glen einsetzte. Im Februar 1974 erwarb Hector Rebaque, der spätere Formel 1-Privatfahrer auf Lotus, das Auto. In den Farben von Viceroy und mit unterschiedlichen Heckspoiler-Varianten setzte ihn der Mexikaner in Le Mans und bei anderen Rennen in Europa ein. Später verkaufte Rebaque den R7 an den Franzosen Massimo Baliva, der das Auto auf den Stand Le Mans 1973 zurückbaute. Heutiger Besitzer ist der Londoner Kunsthändler Kenny Schachter. »Ich werde den RSR in mein Büro stellen. Denn wenn ich ihn fahre, kann ich ihn nicht sehen. Auch wenn ich ihn parke, ist er außer Sicht. Daher will ich regelrecht mit ihm leben, er soll gleich gegenüber von meinem Schreibtisch posieren!«, gibt er uns zu verstehen. Vermutlich war es der Wunsch Kennys, sein Schmuckstück einmal von außen und in voller ...
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