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... Warum BMW? AMC hatte BMW ursprünglich gebeten, den AMX/3 zu konstruieren, doch die Bayern hatten abgelehnt. Aber da man bei BMW für den 2002 eine Produktionsanlage in Nordamerika suchte, erachtete man eine gewisse Kooperation als hilfreich für die Verhandlungen. Die beiden Firmen schlossen einen Vertrag, der BMW 1,5 Mio. Mark für Qualitätschecks und die Überprüfung der Leistungsfähigkeit des Prototyps einbrachte – einschließlich des Tests der angestrebten Höchstgeschwindigkeit von 160 Meilen pro Stunde (257 km/h). In der Folge wurden das Chassis verstärkt, bessere Stabilisatoren und leistungsfähigere Bremsen installiert, und die Kupplung erhielt einige BMW-Komponenten. Im Anschluss kehrte der Wagen nach Italien zurück, wo Bizzarrini den eigens angereisten Gerry Meyers auf eine rasante Fahrt mitnahm. Der AMX/3- Prototyp wurde nach Rom transportiert und dort am 23. März 1970 vor dem Colosseum einer kleinen Gruppe von Journalisten und Fotografen präsentiert. »Vorsichtiger Optimismus begleitet die Pläne von American Motors für den AMX/3«, schrieb Road & Track in ihrer Juni-Ausgabe. »Im ersten Jahr sollen 24 Exemplare gebaut werden, zwei pro Monat. Sollte das Auto eine begeisterte Akzeptanz erfahren, wird die Produktion sicher erhöht werden, und genau das hoffen die Enthusiasten in der Firma.« Giotto Bizzarrini hoffte das auch. »Auf der ...
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