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... von Ex-Ferrari-Grand Prix-Fahrer und Stratos Mitentwickler Mike Parkes angeführtes Lancia-Serviceteam auf den Plan. Es konnte das Problem lösen, wenn auch nicht ganz. »Mit nur ein paar Sekunden Reserve erreichten wir den Start am Col de Turini – der wichtigsten Prüfung der berühmtesten Rallye der Welt. Doch hatten wir dafür statt sechs nur noch zwei Scheinwerfer.« Für Munari, der von der Technik, von den anderen Teammitgliedern und allen anderen Begleitumständen immer Perfektion erwartete, eine ungewohnte Situation. »Ich erinnere mich noch sehr gut an diese Minuten. Mit dem schwachen Licht war es unmöglich, die Ränder der Straße mit den Schneewänden genau anzupeilen. Doch gerade dabei hilft ja die ganze Trainingsarbeit. Ich kannte natürlich die Straße und wir wussten, welche Streckenbedingungen uns erwarteten. Ich musste versuchen, trotzdem so schnell wie möglich zu sein und hoffen, dass es auch so reichen würde.« Und das sollte es – im Ziel lag das Lancia-Starteam 2:16 Minuten vor dem zweitplatzierten Fiat 131 Abarth von Jean-Claude Andruet und seiner Beifahrerin »Biche«. »Und da waren wir also im Prinzenpalast von Monaco. Mit Fürst Rainier und seiner wunderbaren Frau Prinzessin Grace, die uns die Siegestrophäe überreichten. Damals ahnte ich noch nicht, welche Bedeutung dieser Sieg für uns haben sollte. Es war für uns nur der Abschluss eines ...
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