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... Stronach einbauen musste. Die Aufhängung wurde mit eigens für den Wagen hergestellten Bilstein-Dämpfern verbessert, sprich verstärkt. Anstelle von innen liegenden Trommelbremsen sind jetzt an beiden Achsen Scheiben von Austin-Healey verbaut, und das ursprüngliche Getriebe von VW wurde durch ein viel robusteres Fünfganggetriebe aus einem Renault 21 Turbo ersetzt. Im Innenraum wurde der potenziell kniezerschmetternde Querträger unter dem Armaturenbrett von einer sichereren und höher montierten Strebe abgelöst. Ins Cockpit zu gelangen, ist wegen der breiten Schweller für die Benzintanks eine Herausforderung. Ist man erst mal in den Sitzen festgezurrt, kommt einem die Kabine erstaunlich geräumig vor. Die Pedale sind verstellbar und der perfekt positionierte Schalthebel ist für die linke Hand ausgelegt. Der V8, nur wenige Zentimeter hinter der Schulter platziert, blubbert im Leerlauf mit 1200 Umdrehungen unheilschwanger vor sich hin, bis ein Tritt aufs Gaspedal ein scharfes Heulen hervorbringt. Die Beschleunigung ist spektakulär. Aufgrund des geringen Gewichts von 880 kg und des 280 PS starken V8 sprintet der Vixen davon wie ein Windhund. Die niedrige Sitzposition und der Motorenlärm vermitteln den Eindruck phänomenaler Geschwindigkeit. Die messerscharfe Lenkung erinnert an die eines Karts. Mit der nahezu perfekten Gewichtsverteilung von 48:52 ...
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