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... konnte, war der des französischen Rennfahrers Lionel Aglave, durch den der Vixen GT 1980 nach Frankreich gelangte. Aber der Wagen besitzt laut van der Linden noch eine andere Besonderheit. Und zwar eine ganz bedeutende. »Ian Stronach hat mir erzählt, dass er mit dem Wagen mal einen Freund besucht hat, der Techniker bei Lola Racing Cars war. Während seines Besuchs schneite Lola-Chef Eric Broadley herein. Er hatte den Vixen in der Einfahrt gesehen und fragte Ian, ob er ihn sich mal anschauen dürfte. Laut Ian inspizierte er den Wagen eine Stunde lang bis ins kleinste Detail. Kurze Zeit später präsentierte Lola den Mark 6, und der sah dem Vixen auffallend ähnlich. Wie wir alle wissen, diente dieser Lola als Basis für den berühmten Ford GT40. Ian und ich sind uns sicher, dass Broadley sich für seinen Lola Mk VI ganz entscheidend vom Vixen hat inspirieren lassen.« Doch der Aufwand, den van der Linden betrieb, um die Historie des Autos zu recherchieren, ist nichts im Vergleich zur Restaurierung. Zum Glück konnte er auf den Mann zurückgreifen, der den Vixen gebaut hatte. »Ian Stronach ist jetzt 81, aber immer noch benzinverrückt und geistig so fit wie ein 20-Jähriger«, erzählt van der Linden. »Er hat neue technische Zeichnungen gemacht, um mir zu zeigen, wie er den Wagen ursprünglich gebaut hatte. Seine Informationen über die Teile, die er benutzt und ...
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