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... korrekten Zustand erhalten und gewartet wird und nicht als tägliches Transportmittel benutzt wird.« (http://www.fiva.org/site/ en/legislation/historicnotsimplyoldsaysfiva/) Die zweite Hälfte dieses Satzes ließ sofort die Alarmglocken klingeln – nicht nur in den sozialen Medien, auch in der OCTANE-Redaktion. Sollte das wirklich bedeuten, dass alles, was jünger als 30 Jahre ist, historisch unbedeutend ist? Schließt diese Definition Hotrods und Sonderanfertigungen aus? Und bedeutete das wirklich, dass Klassiker nicht als tägliches Transportmittel benutzt werden dürfen? Die FIVA dürfte sich über die Anschuldigungen in den sozialen Medien, sie sei elitär und arrogant, gewundert haben. Ihr wurde vorgeworfen, sie kümmere sich nur um die Belange von Ferrari-, nicht aber von Ford-Besitzern, und dass dies nur ein weiteres Diktat nicht gewählter Funktionäre sei. Als OCTANE die FIVA mit diesen Punkten konfrontierte, bekam die Redaktion eine detaillierte Klarstellung, deren Quintessenz war, dass es sich bei der Bezeichnung ‚historisches Fahrzeug‘ eher um eine Begrifflichkeit als um eine präzise Definition handele; etwas, das den Gesetzgebern eine Handlungsbasis verschaffen solle. Was natürlich die Frage aufwirft, wie man ein historisches Fahrzeug definiert – und die weitere Frage, um Monty Python einmal falsch zu zitieren, was die FIVA je für uns ...
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