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... umschrauben am Motor seines großen Leyland zuzuschauen. Oder habe mir in der Baracke auf seinem ramponierten alten Sofa mit den ausgeleierten Sprungfedern ein Nickerchen gegönnt. Da Smalltalk nichts für ihn war und er in der anderen Ecke des Zimmers hockte und mich anstarrte, als sei ich ein Wesen vom Mars, versuchte ich ihn mit Anekdoten aus dem Theater zu unterhalten.« »Babs« war indes beileibe nicht Thomas’ einziger Rennwagen in dieser Zeit. Er besaß außerdem seinen schwer modifizierten Leyland Eight, nun Leyland- Thomas genannt, sowie Zugang zu einem Lanchester Forty und einigen dezenter motorisierten und ultratief gelegten »Flatirons« – einer davon hat in nicht restauriertem Zustand überlebt und ist Geraint Owens nächstes Projekt. Die Arbeiten an »Babs« verzögerten sich, weil Thomas mit dem Leyland im August 1925 einen schweren Unfall baute. Aber im Oktober jenen Jahres ging er zum ersten Mal mit »Babs« nach Pendine, um Malcolm Campbells 1924er Rekord von 146,16 Meilen pro Stunde anzugreifen. Wegen schlechten Wetters musste er den Versuch abbrechen. Im April 1926 kam er zurück, einschließlich »Babs« mit einem neu gestalteten Stachelheck, und nahm Campbell den Rekord mit 177,6 Meilen pro Stunde ab. Campbell ließ sich nicht lange bitten, kam mit seinem von einem Napier-Motor angetriebenen Bluebird nach Pendine und setzte eine weitere ...
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