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... UND ÜBERALL Von schräg hinten zeigt der Atlantic seine allerbeste Seite. Zur perfekten Skulptur wird er durch die Radkappen, die Abdeckungen hinten und die der Kurve des Dachs folgenden Seitenfenster Williamson vertraute den Atlantic dem Bugatti-Spezialisten Jim Stranberg an. Stranbergs Philosophie nach über vierzig Jahren Erfahrung: »Wir versuchen so viel wie möglich vom Original zu erhalten, ersetzen alles, was ersetzt werden muss, und polieren das Ganze so gut wie möglich auf.« Die Karosserieund Rahmenarbeiten wurden an einen weiteren Restaurator delegiert. Um den Job fristgerecht umzusetzen, zog der Metallexperte Scott Sargent mitsamt Familie für fast ein Jahr von Vermont zu High Mountain Classics in Colorado. Sargent versetzte die Scheinwerfer und die Heckfenster wieder in ihren ursprünglichen Zustand. Während einer Europareise hatte er das Glück, am Ufer der Seine auf einen jungen französischen Bugattifahrer zu treffen, in dessen Archiv sich die Farbrezeptur für die originale Lackierung befand. Die folgenden sieben Monate verbrachte ein weiterer Restaurator, Glenn Watt, mit akribischem Sandstrahlen, Schleifen und schließlich dem Farbauftrag im Metallic-Silberblau der dreißiger Jahre. Währenddessen nahm sich Holzspezialist David Chamberlain das Interieur vor und konstruierte neue Türeinfassungen, ein neues Armaturenbrett und einen ...
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