Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... für ein Halleluja Im Frühjahr legen die Ingolstädter ihren Bollerwagen RS3 wieder auf. Fünf Zylinder, fast 400 PS und Allradpower garantieren flammende Kurvengelüste in allen Lebenslagen Wo könnte ein kompakter Kraftmeier besser zeigen, was er kann, als auf dem Nürburgring? Noch im wenig kleidsamen Tarnhemdchen unterwegs, wummert der baldige Spielpartner von BMW M2 und Mercedes A 45 AMG durch die Kurvenkombination, während Rennfahrer Frank Stippler die Bässe des aufgeladenen Fünfzylinders wummern lässt. »Gerade bei diesem Wetter merkt man, dass das Heck des neuen Modells agiler geworden ist«, sagt der Pilot und lässt den Allradler zum Kurvenrand driften. Hatten viele Quattro-Fans nach der Wörthersee-Studie mit ausklappbarem Heckspoiler und 525 PS auf einen grandiosen Leistungszuwachs gehofft, heißt es zurückstecken. Um den Abstand zu den größeren RS-Mo dellen zu wahren, dürfte bei 380 galoppierenden Pferden Schluss sein; immerhin 40 PS mehr als bisher. Preislich gibt es beim kompakten Sportler, der zunächst allein als fünftüriger Sportback angeboten wird, für knapp über 50.000 Euro imposanten Dampf bis Tempo 280. Ein Leichtgewicht ist der 1520 kg schwere RS3 Sportback nach wie vor nicht; denn im Grenzbereich zwischen Kurve und Kehre zählt jedes Kilogramm. Als wäre der strömende Regen kein nennenswertes Hindernis, lässt Stippler die Gänge ...
Kommentare