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... AMG GT Vielen wird das ganz schön weh tun: Die Affalterbacher hatten mit dem Flügeltürer SLS nur geübt. Jetzt wird’s ernst – für alle Bisher hat sich an der Sportwagen-Ikone Porsche 911 über Jahrzehnte noch jeder die Zähne ausgebissen. Der nächste Angriff könnte der gefährlichste werden: der Mercedes AMG GT. Die Affalterbacher bauen den Sportwagen, den man seit Jahren von BMW erwartet. Doch die Bayern schmücken sich mit dem Ökoi8 – und von Nürburgring, Le Mans und Laguna Seca haben sie sich längst verabschiedet. Und genau in dem Moment schlägt ihnen Mercedes mit der flachen AMG-Hand schmerzhaft ins Gesicht. Der Mercedes AMG GT ist ein grandioser Sportler, der un- überschaubar großen Schar von 911er-Derivaten das Leben schwer machen dürfte. Im Vergleich zur ersten AMG-Eigenkreation, dem Flügeltürer SLS, sieht der Mercedes AMG GT noch schärfer aus. Zudem hat der GT mit seinem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und einem Normverbrauch von 9,3 / 9,4 Litern nennenswert abgespeckt. Und der ganze Spaß kostet nicht einmal 120.000 Euro – ein Drittel weniger als der Supersportler SLS. Wirkte beim Affalterbacher Erstlingswerk das rundliche Hinterteil nicht auf einer Linie mit der lässiglangen Front und den Reminiszenz-Einstiegen, so steht der 1.540 Kilogramm schwere GT da wie aus einem Guss. Selbstbewusst stemmt ...
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