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... konnte. Das dritte Auto (Startnummer 12) schied aus, als eine Benzinleitung schmolz und sich daraufhin Sprit über den heißen Motor ergoss, der daraufhin in Flammen aufging. Statt zu siegen, war die letzte Hoffnung zum Feuerball gewor den. Zufällig war ein Kameramann in der Nähe, der die Explosion des Autos filmte. Die Aufnahme ist später in dem ansonsten eher unspektakulären Film The Wild Racers verwendet worden. Als die beiden GT bei Shelby American International eintrafen, wurden sie in alle Einzelteile zerlegt und wieder zusammengebaut. Dabei wurde das Colotti-Getriebe verstärkt, um die Leistung und das Drehmoment des 4,7-Liter- Smallblock-Motors (289ci) zu bewältigen. Und es hat geklappt! Beim ersten Einsatz unter der Ägide von Shelby kamen beide Autos ins Ziel – auf Platz eins und drei. Das war umso bemerkenswerter, da das Rennen kein bloßer Sprint war. Vielmehr handelte es sich um die 2000 Kilometer von Daytona, 12 Stunden und 27 Minuten lang. Jetzt hatten die beiden GT be wiesen, dass sie sowohl Speed als auch Durchhaltevermögen besaßen. Eine neue Ära hatte begonnen. Schon Anfang 1965, als der GT40 keine weiteren großen Sprünge machte, be schloss man bei Ford, den Fortschritt mit mehr Power voranzubringen. Ein 7-Liter-Triebwerk wurde in den Motorraum gequetscht. Allein das Gewicht des Motors mit weiteren nun nötigen ...
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