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... Name, ein Programm, ein Begriff: Touareg. Wüstensohn, Wüstenschiff, wüster Wühler. Ein Volkswagen? Ja, wenn das Volk etwas wagen will, schon Bei Issus Keilerei war Dreidreidrei. Und genau so viele Pferde hat heute ein Brachial-SUV unter der Haube, der sich nach einem afrikanischen Volksstamm nennt. Zufall? Sicher. Denn der Nomade will es allen recht machen, auch den Umwelt-Freddies. Und hat noch einmal 33 kW Elektro-Power unterm Dach. Deshalb kommt auch nur Cem Özdemir ans Steuer. Der coolgrüne Deutschtürke hätte sicher seine Freude daran, wenn er hybridunterstützt in Richtung Allgäu brabbeln dürfte. Mit Frau, Kind und Haustier. Denn zu mehr als zum Familientyp, der zufällig auch zwei Kilometer elektrisch fahren kann, reicht es beim Touareg Benzineinspritzer leider nicht. Können tät er ja schon wollen, aber trauen hat sich niemand gewollt. Der Allradler mit dem 440 Newtonmeter-Sexappeal ist durchaus kraxlerisch veranlagt, aber die Betroffenheits-Oberstudienräte und schwer ökobewegte Künstler wollen dem Kleinen nicht weh tun. Außerdem müsste er danach wieder in die 40-Grad-Buntwäsche. Und das belastet schließlich auch die Umwelt ... VORSPRUNG-SCHNITTE Hätte Audi nicht den Quattro- Antrieb erfunden, würden wir heute noch auf Bäumen skaten. Der SQ5 lässt da gar nichts anbrennen, er quattrot wie Usain Bolt. Nur mit allen Vieren Die ...
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