Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... es sollte auf keinen Fall eins dieser handelsüblichen Geräte mit Drehskala sein; auch keins, das mit einer billigen Fußpumpe arbeitet, die auf unebenem Untergrund immer nur wackelt oder nur ein Millibar auf einmal pumpt. Auf gar keinen Fall sollte man sich mit so was abfinden. Diese Geräte arbeiten immer mit einem Schlauch oder einer Ventilverbindung, die wackelt und damit wieder Luft aus dem Reifen lässt – für gewöhnlich, wenn man in letzter Minute in der Wartezone vor dem Start entschieden hat, noch 100 Millibar reinzupumpen. Dass man kurzfristig doch mehr Druck will, kann natürlich immer passieren; und Luft abzulassen ist immer einfacher als Luft reinzupumpen. Aus dem Grund ist es sinnvoll, ein paar Millibar mehr über eine Luftdruckleitung reinzutun und an der Strecke dann mit dem Messgerät die Feinjustierung vorzunehmen. Wichtig ist auch, dass man das mit warmen Reifen macht. Was am Reifendruck immer verwirrend ist, ist die Tatsache, dass er sich ständig verändert. Wenn sich die Luft im Reifen aufwärmt, erhöht sich der Druck, daher ist die einzige Größe, auf die es ankommt, die bei hoher Geschwindigkeit. Also ein paar Runden drehen, dann den Druck überprüfen und justieren. Dass die Druckverhältnisse zwischen vorne und hinten variieren, dürfte klar sein, aber sie variieren auch zwischen rechts und links – was logisch ist, wenn man erst ...
Kommentare