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... diagonal ge streiften Sitzen des Ravaglia wie früher. Da sind diese schräge Einfassung um die Instrumente, die nachts rot erglühen, und die stark zum Fahrer hin gedrehte Mittelkonsole, was ja lange so eine Art BMW-Markenzeichen war. Dieser M3 hat einen Katalysator. Und er ist aus einer Zeit, als ein Katalysator noch zu Lasten der Geschwindigkeit ging. Ich muss zugeben, dass er auch wirklich nicht so schnell ist, wie ich den M3 in Erinnerung hatte. Die Tatsache, dass es sich hier mechanisch um einen Evo II mit Kat handelt – der damit eine längere Achsübersetzung (3,15:1) hat als die früheren Modelle (3,25:1) – könnte dies teilweise erklären, aber das Gaspedal ist am Anfang einfach zu weich und indirekt. Bei 4750 U/min verändert der Motor seinen Charakter. Der Ton wird schärfer, entwickelt sich zu diesem Zischen, das so typisch für die 16-Ventiler der damaligen Zeit ist. Und der Motor zieht immer noch kräftig davon, als sich der Drehzahlbegrenzer einschaltet. Die anderen Attribute sind so, wie ich sie in Erinnerung habe: die leichte Schaltung, der Fahrkomfort, das haptische Gefühl des Einsseins mit der Lenkung, das Handling, die Gutmütigkeit. Das Ge fühl, dass man dem M3 vertrauen kann, egal was kommt, und dass ihm das Fahren – selbst auf vereister Strecke – genauso viel Spaß macht wie dem Fahrer. Immer noch phänomenal! Alles ist so, wie es bei ...
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