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... weil es sich anfühlt, wie samtenes dunkelblaues automobiles Schmusen. Es sollte um ein Uhr nachts stattfinden. Als wir endlich drankamen, war es halb drei. Unsere Zeit wurde außerdem gekürzt, so dass keiner von uns beiden eine komplette Runde hinbekam. Im nächtlichen Schwarz, zwischen Samt und mattem Frust, wussten wir uns aber zu rächen: Wir tranken Rotwein bis zur Morgendämmerung, zusammen mit den anderen Bewohnern von Camp-Ville. Am Samstag hat es wie aus Kübeln geregnet, so dass wir im Camper-Bus eingeschlossen waren und den ganzen Tag schliefen. Der offizielle Start fand nachmittags um vier statt, unser erstes Rennen erst abends. Der AC machte großen Spaß. Allerdings riss die Benzinzufuhr ab (Ursache: starke Badewannenschwenkungen in den Rechtskurven), und das ganze Auto blieb fast stehen. Also Kupplung treten und den Wagen gerade stellen. Nebenbei, unter uns: In den Schrecksekunden habe ich fest damit gerechnet, dass die Kollegen hinter mir, die ich gerade vor der Kurve dank unserer Scheibenbremsen überholt hatte, entweder in uns reinrummsen oder wenigstens mit der Faust schüttelnd vorbeifahren würden. Der furchtbarste Moment des ganzen Wochenendes kam später, nämlich als ich um fünf Uhr morgens den AC zur Startaufstellung für das zweite Rennen fuhr und auf die Benzinuhr geguckt habe. Um ehrlich zu sein: Ich habe sofort wieder ...
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