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... Mein Cousin, Besitzer des wundervollen roten AC Bristol, Baujahr 1957, 2-Liter-Sechszylinder, den er großzügigerweise mit mir teilt. Cooler Typ, mit einer Tendenz zur Untertreibung: »Nett« ist das größte Kompliment, zu welchem er bei beträchtlicher Anstrengung fähig ist. Sein Mechaniker: fehlt. Dafür: Wilhelm, Stütze und Team-Chef, Meister des Grills, der Espressi und sonstiger, lebenswichtiger Dinge. Er hat keinen Schimmer, was im Rennen wichtig sein könnte. Ich: Verkörperung von Liebe zum Auto, allerdings weiblich und damit leicht hysterisch, vor allem wenn es um Racing geht. Esther: Beste Freundin, meine Stütze. Sie hat überhaupt keine Ahnung, was beim Rennen los ist, mit Vorliebe geht sie dafür dem ständigen Motorgebrüll und nächtlichen Aufstehen aus dem Weg, um mit enormer Entschlossenheit Groß- einkäufe zu betätigen. Am liebsten Essen. Oder Röcke, im Idealfall in der immer gleichen Farbe. Steve: Weißer Ritter mit gelbem Nummernschild. Der einzige im Team mit Ahnung, was Mann und Mühle wirklich brauchen im Rennen. Er rettet uns mit zuverlässiger Regelmäßigkeit den A...h. OK. Zurück zum Verlauf des Rennens, korrekter: zurück zum Donnerstag: Technische Abnahme, gegrillte Sardinen mit grobem Salz, und ein oder zwei Schluck Champagner. Freitag: nachmittags und abends die Trainings. Das erste, gerade noch im Tageslicht, ist das ...
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