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... Kurven, dabei gedrungen und doch abwartend wie die Raubkatze, die sich jedermann liebend gern in den Vorgarten stellen würde. Eine Ikone. Unter allen Autos wohl in den Top 3 derer, die wirklich jeder kennt. Verblüffend an dem mit etlichen Variationen – des Äußeren und des Innenlebens – garnierten Buch sind insbesondere die Zahlen. So richtig viele wurden gar nicht hergestellt (15.493), das Gros wurde in die USA geliefert (nur vier Rechtslenker nach Deutschland), für den Markt jenseits des Atlantiks wurde dann Schnickschnack wie Automatikgetriebe, Klimaanlage und anderes in den als erschwinglichen Sport wagen konzipierten E-Type eingebaut. Unterm Strich lässt sich sagen: Wer schon einen hat, kennt vermutlich viele der Fakten, wer mehr als einen hat, kennt mit Sicherheit die feinen Unterschiede. Der Rest von uns: sollte sich einen anschaffen – welchen, erfährt man hier! Mit Porsche-Büchern könnte man Bibliotheken füllen. Wenn der ehemalige Spiegel-Boss Stefan Aust, wie die meisten Macher an der Alster Porsche-Fahrer, einen dicken Wälzer vorlegt, könnte man ein Standardwerk à la Baader-Meinhof-Komplex er warten. Es startet mit Übernahmeplänen 2011, geht via Wiedeking und Piëch ins vorletzte Jahrhundert, ins böhmische Maf fers dorf. Dass Ferdinand Porsches Zeit bei Daimler- Benz unter einem unglücklichen Stern stand, wird ...
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