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... Er hat zwar keinen neuen Rekord aufgestellt, ist aber praktisch bis auf drei Fünftel Sekunden genau so schnell gewesen, wie im Vorjahre. Dem Stuckschen Wagen kam in der Endentscheidung um die Bestzeit des Tages nur ein Fahrzeug, von dem man es am allerwenigsten erwartete, halbwegs nahe: der Nacional-Pescara des Spaniers Zanelli. Zanelli hat mit dem Wagen bereits 1931 einen Kesselbergickord aufgestellt; dann hörte man gar nichts mehr von ihm, und plötzlich kam er wieder an den Start, mit dem gleichen Wagen, aber mit einem neuen Motor und kam auf 78,8 Km/Std. Durchschnitt als Klassenzweiter und überhaupt zweitschnellster Mann des Tages. In der Rennwagengruppe bis 3009 ccm gab es keine deutsche Beteiligung, so daß die Schlacht zwischen dem Vertreter der Scuderia Ferrari (Pintacuda auf 3 Liter Alfa-Romeo) und dem Vertreter der Gruppo San Giorgio (Balestrero auf Alfa-Romeo 2,6 Liter) entschieden werden mußte. Balestrero war der schnellere mit 76,21 Km/Std., aber Pintacuda, der Sieger der letzten Mille Miglia, blieb nicht zurück, denn nur eine Fünftel Sekunde trennte ihn auf dem zweiten Platz von dem Sieger. In der Klasse der Nennwagen bis 1500 ccm hatte Steinweg auf Bugatti zwei sehr ernste Rivalen: Ruesch-Tchweiz auf Maserati und Graf Castelbarco auf Maserati. Beinahe wäre es Steinweg auch gelungen, den Sieg zu erringen, aber Ruesch war drei Fünftel Sekunden ...
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