Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Hecken und alte Dorsstraßcn behindern nicht mehr. Es dauert bestimmt noch eine Zeit, bis man sich ans der Enge in die Weite eingelebt hat und sie beide richtig einschätzen kann." Das Schnarchen zu meiner Rechten hatte aufgehört, der Beifahrer wurde wach. Er gähnte einmal lant und sagte: „Na, Fritze, woll'n mer mal die Plätze wechseln?" Der Wagen hielt. Bald schlief der Chef in seiner Ecke ein. Als er erwachte, lagen schon zwcihuudert Kilometer hinter uns. Ich aber schaute in die Landschaft, auf die Straße, in dieses wcchselvolle Bild, das mir zu einem einzigartigen Anschauungsunterricht wurde. Und was mir der Fahrer in einer vertrauten Stunde verriet, bewies sich auf der ferneren Fahrt hundertfältig. H. I. Weineck. : Arigltte W am Steuer Brigitte sitzt am Steuer. Sie sitzt, wie sie es zu tun Pflegt, etwas vorgebeugt und sieht unentwegt geradeaus. Zuweilen schiebt sie den Kopf etwas nach vorn, Wohl, um auf der Landstraße etwas genauer sehen zu können. Aber niemand darf glauben, daß Brigitte auch nur einen Augenblick den Kopf wendet, wenn der jnnge Mann neben ihr etwas sagt. Brigitte sitzt am Steuer. „Könntest du", fragt der junge Mann, „könntest du ein wenig langsamer fahren, Brigitte?" Da fagt er nun Brigitte, richtig Brigitte. Es ist zum Lachen, wo er doch sonst Gitta sagt. Das kommt aber daher, daß er sie nicht anders anreden kann als ...
Kommentare