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... macht? Einmal ist hieran natürlich der verhältnismäßig geringe Luftzug Schuld, den man mit dem Ventilator erzeugen kann. Der Motor selbst ist ein viel kräftigerer „Ventilator" und saugt unvergleichlich kräftiger, als man mit dem Ventilator zu drücken vermag. Vor allem aber pflegt der Wasserdampf im Aschenraum sich unliebsam bemerkbar zu machen und das Feuer abzukühlen. Und diese wenig beobachtete Ursache gibt nicht selten Grund zu Luft vom \fü///f/oppe Venti/ator t t t t iuff Aschen für 'a sser— 1 7f6 Abb. 1. großen, bei Erkenntnis der Ursache aber ebenso leicht zu behebender Schwierigkeiten. Unsere Abb. 1 stellt schematisch einen Generator dar. Wir sehen die vom Ventilator kommende Luft über den wassergefüllten Aschenfall streichen und dann durch Rost, Glut und frischen Brennstoff als Gas zum Motor wandern. Hat nun der Generator längere Zeit — etwa während der Mittagspause oder über Nacht — als „Dauerbrandofen" funktioniert oder hat auch bei frischem Anfeuern sich nur das Anlassen des Motors etwas hingezogen, dann ist das Wasser im Aschenfall durch die Strahlung des Rostes und durch herabfallende glühende Asche heiß geworden. Die vom Ventilator nur langsam an diesem heißen Wasser vorbeigedrängte Frischluft hat also ausgiebig Gelegenheit, sich zu erwärmen und ganz gewaltige Wasserdampfmengen aufzunehmen, Solche sehr ...
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