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... Ausgabe des großen Tomcuwagens zu bauen, muH erst die Erfahrung leinen. Andere Firmen blieben dagegen von jeher bestrebt, an ihren Wagen eher abanstatt zuzukonslruieren, die Maschine möglichst zu vereinfachen und in allen ihren Teilen leicht zugänglich zu macjien, um auf diese Weise die größte Stabilität, beste Oekonomie und größtmöglichste Betriebssicherheit zu erlangen. Man kann heute wohl unbestritten sagen, daß jeder moderne Motorwagen aus guter Fabrik imstande ist, bei richtiger Behandlung und sachgemäßer Bedienung seine Dienste Jahre laug zu versehen, ohne wesentliche Störungen und übermäßige Unkosten; deutschem Fabrikat — und wir haben darin doch wahrhaftig genügend Auswahl! — ist der Vorzug zu geben, schon aus der einfachen Ucberlcgung, daß wir beim Ankauf eines ausländischen Wagens den Zoll tragen müssen und daß Reparaturen und Ersatzteile teurer zu stehen kommen und schwieriger zu beschaffen sind. Was unsere deutschen Marken wert sind, hat -das Rennen in Dieppe zur Genüge erwiesen. Zur Hygiene des Motorfahrens. Eine Anregung von Rieh a r d K och lieh - Breslau. (Schluß.) Bekanntlich trifft ein sehr großer, wenn nicht der größere Teil aller Unglücksfälle, bei denen Automobile beteiligt sind, nicht das Publikum, sondern die Insassen der Fahrzeuge selber. Es sind auch zahreiche Fälle bekannt geworden, wo Automobile verunglückten, ...
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