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... in ihrer 'Wirkung sind die sog. Nagelf äug er, welche gewöhnlich als vor :dcn 'Keifen herabhängende Stahlspangcn angebracht werden. Ihre Wirkung beruht auf .der Tatsache, 'daß 'Nägel und ähnliche Fremdkörper fast niemals sofort fest im Reifen haften, sondern erst nach mehreren Umdrehungen so in den Gummi hincingedriickt werden, 'daß sie den Schlauch anstechen. Die Stahlspangcn sollen so angebracht sein, daß sie vorne nur ganz lose den Reifen anliegen, also nicht etwa auf 'den 'Reifen liegen, weil sie sonst sich zu schnell abnutzen. Zweckmäßig ist es, an jedem Rade in e h rere Stahlspangcn von verschiedener Länge zu haben, wodurch 'die Sicherheit ihrer Wirkung erhöht wird. Gewöhnlich fertigt man diese Spangen jetzt zweiteilig, derart, daß der untere, durch »den Gummi sich abnutzende Teil nach Lösung einer Vcrschraubung entfernt und ersetzt werden kann. Wird 'dieser Ersatz nicht rechtzeitig vorgenommen, so kann es vorkommen, daß eine durchgescheuerte Spange mit ihrem scharfen Ende -den ganzen Gummi Idcr Länge nach aufreißt und „tötlieli verletzt". Aus diesem Gesichtspunkte heraus scheint es mir praktischer zu sein, 'diese Spangen durch il< e 11 c h e n zu ersetzen, welche vor dem Reifen lose herunterhängen, so daß sie ihn gerade noch berühren. Ist so ein Kcttchcn durchgcscheucrt (man ...
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