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... Der Motorfahrer Nr. 25, 1911 verkehr. Ein rassiger, formenschöner, mit einem hohen Stabsoffizier und seiner Familie besetzter Windhoff-Wagen, dessen typisches W vorn am Kühler (Fabrikmarke) und Karosserie über und über mit Margueriten besteckt war, erregte die be sondere Aufmerksamkeit der Passanten. Sonst ein Renner, bei Zwecke übrig hat. Vielleicht stimmt solche gelegentliche Verwendung des Automobils im Dienste der Allgemeinheit die leider immer noch zahlreichen Rufer im Kampfe gegen dieses neuzeitliche Verkehrsmittel, die Verteidiger des Pflasterzolls usw. milder. Ein Windhoff-Wagen im Dienste der Wohltätigkeit beim DresdenerBlumentage im Mai 1911. großen Zuverlässigkeitsfahrten stets siegreich, schlängelte er sich hier im Dienste der Wohltätigkeit ruhig und geräuschlos im langsamen 6 km-Tempo durch das Gewimmel der Straßen. So fällt auch dem Automobil eine friedliche Mission in unserer Zeit zu, die trotz aller Hast und Arbeit so viel für wohltätige Onkel Stepneys Ausstellungsraum. Immer darauf bedacht, seinen automobilistischen Freunden zu helfen und ihnen alles so bequem wie möglich zu machen, hat er beschlossen, im Zentrum der Stadt ein Lokal zu mieten, um ihnen den weiten Weg nach der Fabrik Lindowerstraße zu ersparen. Der Ausstellungsraum ist kein Notsitz, sondern ein bequemer Stahl mit Armlehnen, der mit einem Griff aufund zugeklappt ...
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