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... Vom 6. Ms 8. 9uli Die Automobil-Ausslellung hat ihren Platz ebenfalls auf dem Festplatze in eigenen Mallen auf der Vogelwiese und umfaßt alle Fahrzeuge der verschiedenen Konkurrenzen, also der leichten Wagen-Fahrt, der Sternfahrt, der Klubfahrlen, ferner die Motorboote. Außerdem werden sonslige Neuerungen usw. auf automobilislischen und verwandten Gebieten zur Ausstellung gelangen. Gt 5. Motorboot-Veranstaltungen G* 1. Zulassung der Boote. Als Motorboot wird jedes Fahrzeug zugelassen, welches zu seiner Fortbewegung lediglich Muschinenkraft bcniilzl. 2. Klasseneinteilung. Die teilnehmenden Boote werden in 3 Klassen eingeteilt, und zwar: 1. Boole nach dem I. internationalen Preisausschreiben des A. D. A. C. 2. Offene Boole. 3. Kajiit-Boole. 3. Meßverfahren. Die Wertung in sämtlichen Klassen erfolgt nach der Formel: Sonntag, 7. 9uli 6. Herr R Hierin bedeuten: O = 0,542 L (B -f- 2 T) = wasserberührte Öberfläclie, N = Pferdestärke, I. - Länge i. d. WI. B = Größte Breite i. d. WI., T — Tiefgang auf L ohne Kiel. Zur Vermessung der Boole und zur Feslslellung des Nennwertes sind folgende Herren berechtigt: 1. Herr Schiffsbaulechniker Karl Meyer, Eichwalde (Kreis Teltow), Markgrafen-Straße. 2. Herr Ingenieur W. Falk, Hamburg; Annen-Straße 30. lerr Diplom-Schiffsbauingenieur H. Herner, Oberlehrer an der Kgl. Schiffund Maschinenbauschule, ...
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